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Die 7 schönsten Kussarten für die kalte Jahreszeit

Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – ein zärtlicher Kuss ist immer schön. Warum das Küssen gerade in der kalten Jahreszeit so gut tut, welche Kussarten es im Winter gibt und worauf dabei zu achten ist, erzählt dir unser Artikel.

Kussarten: #1 – der Immun-Boost-Kuss

Wenn es wieder kalt wird, kommt sie mit voller Wucht angerollt: die Grippewelle. Aber auch eine leichte Verkühlung kann ganz schön nervig sein, vor allem wenn die Nase vom Putzen dann immer so rot wird und schmerzt. Ein Kuss ist eine tolle Gesundheitsvorsorge!

Insofern ist so gut wie jeder Kuss im Winter ein Immun-Boost-Kuss. Denn beim Küssen werden körpereigene Botenstoffe (Neuropeptide) ausgetauscht, und die bewirken eine Stärkung des Immunsystems.

Übrigens ist es auch absolut in Ordnung, im Falle einer Verkühlung zu küssen: Eventuelle Viren wandern sofort in den Magen, wo sie nicht überleben können.

Kussarten: #2 – der Metall-Kuss

Wie jemand überhaupt auf die Idee kommen kann, bei Minusgraden einen Laternenmast abzulecken, ist uns wirklich schleierhaft. Jedenfalls solltest du es nicht tun.

Denn die Zunge kann tatsächlich kleben bleiben, wenn der Speichel zu Eis gefriert. Wenn dann kein portabler Föhn bei der Hand ist, muss die Rettung anrücken. Das ganze ist dann nicht nur ziemlich peinlich, sondern tut auch richtig weh.

Kussarten: #3 – der Gefrier-Kuss

Angeblich küsst jede fünfte Frau am liebsten im Freien. Im Winter ist dabei nur eines zu beachten: Ab einer Temperatur von minus 31 Grad Celsius frieren dabei leider die Lippen zusammen.

In unseren Breitengraden sinkt das Thermometer ja für gewöhnlich nicht so tief – aber solltet ihr eine (Hochzeits-)Reise in die Antarktis planen, dann sagt nicht, wir hätten euch nicht gewarnt!

Kussarten: #4 – der Kabeljau-Kuss

Bräuche können bizarr sein. So auch dieser: Im kanadischen Neufundland werden Neuankömmlinge dazu angehalten, den dort heimischen Kabeljau auf den Mund (!) zu küssen.
Vor dem fischigen Kuss dürfen sie zur Desinfektion ein Stamperl hochprozentigen Rum geniessen. Weicheier knutschen Kabeljau-Attrappen aus Holz oder Gummi.

Kussarten: #5 – der Schnabelkuss

Küssende Pinguine sind entzückend anzusehen. Dass bei jedem dieser Intermezzi romantische Hintergründe dahinterstecken, ist unwahrscheinlich.


Denn der Pinguinschnabel hat in erster Linie praktische Funktionen: So reinigen Pinguine sich gegenseitig die Federkleider oder füttern ihren Nachwuchs von Schnabel zu Schnabel – so ein leckerer vorgekauter Fisch macht gross und stark!

Kussarten: #6 – der Nasenkuss

Wird auch Eskimokuss oder Riechkuss genannt. Zweiteres ist treffender, denn das Nasen-Stupsen in der Arktis ist – wie oft fälschlicherweise angenommen – kein Ausdruck von Liebe und Zuneigung, sondern dient vielmehr dem gegenseitigen „Beschnuppern“.
Der Nasenkuss ist eine Art Begrüssung. In Neuseeland wird dieses Ritual der Māori „Hongi“ genannt – die Nasen werden aneinandergedrückt, damit der eine den Atem des anderen spüren kann.

Kussarten: #7 – der Schneekuss

Allen Schleckermäulchen bieten Schneeküsschen einen leckeren Kuss-Ersatz. Die kleinen weissen Plätzchen sind auch ganz schnell zubereitet und schmecken luftig-locker-süss. Als Alternative empfehlen wir jenen, die den Sommer herbei sehnen, exotische Kokosmakronen.
Wie und wo auch immer ihr in der kalten Jahreszeit knutscht, eines ist gewiss: Ob mit oder ohne Kuss – die Lippen brauchen eine Extraportion Pflege. Wir empfehlen den Labello Repair zum Vorbeugen und den Labello Hydro Care zur Pflege von trockenen, rissigen Lippen.

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